Stauseen im Coquimbo Gebiet / Vicuña und Elqui Tal / Ovalle und Limari Tal / Startseite

 

 

 

 

 

TOUR: BEWAHRUNG DER NATÜRLICHEN WASSERRESOURCEN

 

 

 

 

 

 

 

Der Ausflug beginnt morgens mit der Fahrt auf der Panamerikana entlang der Pazifikküste gegen Norden durch den „Norte Chico“ (span. kleiner Norden). Dieses Gebiet ist geprägt durch semiarides Klima und weist daher nur spärliche Vegetation auf. Diese wird hauptsächlich von Kakteen dominiert. In diesen Breiten ist die Camanchaca, der Morgennebel, ein verbreitetes Phänomen. Die warme Landluft bewirkt in Küstennähe die Verdunstung des kalten pazifischen Wassers des Humboldtstromes. Dadurch werden in den Nacht- und Morgenstunden häufig Nebelfelder beobachtet, die bis zu den Gipfeln der Küstenkordilliere in 400 bis 1000 m Höhe hinaufreichen können.

 

 

Die Entstehung dieser Mikroklimate wiederum erlaubt die Existenz von für die Region untypischen Pflanzenspezies. Im Nationalpark Fray Jorge sind Reliquien dieses Ökosystems erhalten und bewart worden. In „Tofo“ ist es darüber hinaus zu Wasseransammlungen gekommen wegen deren man 72 Brunnen mit bis zu 12 m Tiefe errichtet hat und die den Ort Chungungo mit Wasser versorgen. In einer Region in der jährlich nicht mehr als 70 mm Niederschlag fallen, sind diese Wasserakkumulationen von äußerster Notwendigkeit für den Erhalt des Lebens.

 

 

 

 

 

 

Die Panamerikana verlassend fahren wir auf 700 Hoehe zum Wassersammelsystem.   Auf dem Weg zu den Brunnen finden wir eine verlassene Goldmine, El Tofo, welche einst eine der Wichtigsten der Region war. Sie wurde im Jahr 1970 geschlossen und ist heute ein Geisterort, ideal als Vorstadt von den Brunnen. Bevor wir das Wassersammelprojekt besuchen und mehr über die Geschichte dessen erfahren, geht die Tour kurz richtung Meer zum Fischerort Chungungo

 

 

 

 

Danach folgen wir dem Weg des kondensierten Wassers über die kargen Hügel. Die Bedeutung der Tropfen ist unermesslich. In Chungungo können wir das Wasserverteilsystem sehen, bevor wir das Mittagessen in einem lokalen Restaurant einnehmen.
Nachher ist die Rückfahrt nach La Serena angesagt.

 

 

 

 

 

 

 

Mitteilungenventas@ingservtur.cl

 

 

Reservierungen:reservas@ingservtur.cl

 

 

 

 

 

Seitenanfang