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LA SERENA

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwischen den Anden und dem Pazifik erhebt sich La Serena wie eine Oase in der Wüstengegend des “Norte Chico” (kleiner Norden).

Nach Kilometern von Trockenheit, kargen kakteenbewachsenen Bergen überrascht uns die frische Grüne der Parkanlagen von La Serena. Der Besucher wird begeistert sein und sich in der Stadt eine angenehme Zeit zur Erholung nehmen können; die Sonne, die weißen Strände und die natürliche Schönheit der Umgebung in vollen Zügen geniesen. La Serena befindet sich 470 km nördlich von Santiago de Chile und besitzt eine Bevölkerungszahl von über 210,299.

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Jahre 1544 gründete Juan Bohon unter Befehlt des spanischen Eroberers Pedro de Valdivia die Stadt unter spanischer Flagge als Zwischenstation zwischen Santiago und Peru. Trotz der Angriffe der indigenen Bevölkerung und 1680 von den Piraten um Sharp, wuchs die Stadt gestützt durch die Aktivitäten des Bergbaus schnell an.

 

 

 

 

Santiago und La Serena sind heute die einzigen beiden Städte, welche ihren ursprünglichen Baustil erhalten konnten.

Lange vor der Eroberungszüge der Spanier bewohnten diese Gegend bereits die „Diaguiten“, ausgezeichnete Landwirte und Keramikkünstler. Sie bewohnten hauptsächlich das Elquital, welches sich von La Serena nach Osten bis zu den Anden hinzieht.

Diese sehr fruchtbaren Gebiete werden auch heute noch durch ausgeklügelte Bewässerungssysteme für die Landwirtschaft und vor allem für den Weinanbau benutzt. Aus einem Teil der Weintrauben wir das Nationalgetränk Chiles, der Pisco, hergestellt.

 

Auf diesem üppigen, fruchtbarem Boden, mit klarem Himmel und frischen Meeresbrisen kann der Besucher die Stadt La Serena mit ihren terrakottafarbenen Dächern, koloniale Gebäude, zarte Hibiskusblüten und Bougainvilleas geniessen, seine Straßen, Alleen, Gärten und Parks, Kirchen und geheimen Ecken erkunden und ihren geschichtlichen Ursprüngen auf den Grund gehen. Diese Eleganz und Harmonie sind kein Zufall. Der ehemalige Präsident Gabriel González Videla (1946-1952) wurde in der Stadt geboren und hat durch seine Heimatliebe in einem „Plan Serena“ die Erhaltung des kolonialen Baustils rechtlich fixiert.

 

 

 

 

 

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