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NATIONALPÄRKE, SCHUTZGEBIETE UND MONUMENTE IN DER REGION VON COQUIMBO

 

 

 

 

 

Die einzigartige Möglichkeit die natürlichen und geschichtlichen Ressourcen zu sehen bietet sich in der Region von Coquimbo.

 

 

 

 

 

 

 

NATIONALPARK FRAY JORGE

Bedingt durch die morgendliche Nebelbildung, der Camanchaca, konnte sich dieses regionsuntypische Ökosystem erhalten. Diese „hydrophilen Wälder“, welche typisch sind für den Süden Chiles in der 1200 km entfernten Region um die Stadt Valdivia, beherbergen seltene Spezies wie „Olivillo“, „Helecho“ und „Canelo“ und „Arrayanes“.
Die ungeheure Artenvielfalt kontrastiert zu den kargen, semiariden, kakteenbewachsenen Hängen der Küsten- und Andenkordilliere. Der Park hat eine Größe von etwa 10000 h und ist Heimat für Wachteln, Adler, Falken, Eulen, Hasen und Füchse. Auch die Wildkatze, Puma, und das Guanaco finden wir in den geschützten Bergen. In den Küstengebieten sind  Seehunde und Fischotter zu Hause.
Die Mündung des Limaríflusses in den Pazifik ist Ruheort für viele Zugvögel.
Auf Grund seiner Einzigartigkeit wurde der Park 1977 offiziell zum Schutzgebiet erklärt. 

 

 

 

 

 

ENCANTOTAL (dt. Zaubertal)

Das 20 km südöstlich von Ovalle befindliche Zaubertal ist ein Freilichtmuseum der besonderen Art.

Archäologische Ausgrabungen haben das Leben der ersten Jäger und Sammler von vor 4000 Jahren nachgewiesen. Dieses Tal wurde im Jahr 1946 endeckt und wurde 1972 zum nationalhistorischen Denkmal und beherbergt Petroglyphen, Pictographien und Tacitasteine. Über 30 Petroglyphen wurden hier in den Stein gemeiselt. Sie zeigen Köpfe mit Masken, Tiaras und Schlangen- und Fischformen. Die Pictographien sind mit Naturfarben gemalt. Das Tal ist permanent für Besucher geöffnet.

 

 

 

 

NATIONALDENKMAL PICHASCA

Dieses Denkmal 55 km nordwestlich von Ovalle ist bekannt für seine 70 Mio. Jahre alten fossilen Wälder (aus der Zeit der Oberkreide), welche in einer außerordentlich guten Form erhalten sind. Sogar die Zellstruktur ist bei einigen Stücken noch sichtbar.
Auch Dinosaurierknochen  und Schildkrötenpanzer wurden gefunden.
Die Höhle von Pichasca wurde vor vielen Jahrhunderten von Menschen bewohnt. Diese „Casa de Piedra“  (dt. Steinhaus)  und „Alero Rocoso“ (dt. Wetterdach aus Stein) Geöffnet Mittwoch bis Sonntag und an Feiertagen von 9:00 bis 16:30 Stunden.
 

 

 

 

 

 

 

 

NATIONALRESERVAT DES CHINCHILLA

Im Jahr 1983 wurde dieses Gebiet zum Schutzgebiet für die Langschwanzchinchillas (Chinchilla Lanigera) erklärt. Im Tal des Choapa befindet sich dieses Reservat etwa in 15 km Entfernung von Illapel und beherbert etwa 6000 Chinchillas. Da diese Tiere nachtaktiv sind wurde ein eigenes verdunkeltes Terrarium angelegt in dem diese geschützten Tiere auch tagsüber beobachtet werden können. Eine andere vom Aussterben bedrohte dort heimische Art ist die Bergkatze (lat. Felix Colocolo). Das Reservat steht unter speziellem Schutz des WWF.

 

 

 

 

 

Auch Raubvögel wie Eulen, Adler und Falken, „Quail“, „Tencas“ und „Loicas“ sind zu beobachten. Geöffnet Mittwoch bis Sonntag und an Feiertagen von 9:00 bis 16:30 Stunden.

 

 

 

NATIONALRESERVAT DES HUMBOLDTPINGUINS

Das Gebiet mit einer Oberfläche von 8600 ha Größe wurde 1990 zum Nationalreservat erklärt und befindet sich in der Grenzregion der Atacama- und der Region von Coquimbo. Das Reservat umfasst drei Inseln, die der „Damas“, der „Choros“ und der „Gaviota“. Das Gebiet ist etwa 130 km nördlich von La Serena gelegen.

Angelegt wurde dieses Reservat  vor allem wegen des Vorkommens des Humboldtpinguins (Sphenisaus Humboldti) und wird heute vom chilenischen Forstam  (CONAF) betreut.

 

 

Es gibt hier auch Kolonien von Pelikanen aus der Dominikanischen Republik, Piqueros und viele tropische Vogelarten. Auch Seehunde, Delphine und Seeotter sind zu sehen. Das Vorkommen der Flaschennasendelphine ist von besonderem Wert, da von diesen Tieren nur noch drei weitere Kolonien weltweit bekannt sind.

Für den Besuch ist eine vorherige Anmeldung anzuraten, da die Besucherzahlen begrenzt werden.

 

 

 

 

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