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STAUSEEN

 

Wegen der äußerst seltenen Niederschläge und der erhöhte Nachfrage durch den Aufschwung der landwirtschaftlichen Aktivität in der semiariden Region, war es notwendig geworden die Flüsse aufzustauen und zum maßvollem Umgang mit dem Wasser anzuregen. Mit dem Bau der Stauseen wurde gleichzeitig eine neue Art von Tourismus geschaffen, der zum Angeln und Wassersport in den Staubecken einlädt.

 

 

 

 

Der Puclarostaudamm im Elquital:

Das 1996 in Leben gerufene Projekt wurde bereits drei Jahre später fertiggestellt und zählt zu einem der größten Projekten der Elquiprovinz in den letzten 25 Jahren. Das Becken staut den Elquifluss auf und garantiert somit den Anbau von Obst, Gemüse und Wein im Gebiet. Etwa 50 km von La Serena entfernt besitzt der Damm eine Höhe von 83 m und eine Länge von 430 m. Das Becken umfasst ein Stauvolumen von 200 Mio. m³ und eine Gesamtlänge von 6 km. Mit brasilianischer Unterstützung wurde nicht nur das Becken sondern auch ein 8 km langes Trajekt und ein Tunnel von 370 m Länge konstruiert.

 

 

 

 

 

 

Das „La Paloma“-Becken im Limarítal:

Das Bewässerungssystem von La Paloma besteht aus 3 verschiedenen Stauseen La Paloma, Stausee Cogotí und Stausee Recoleta, die durch ein Netz von Kanälen, welches das gesamte Hurtadotal durchzieht, verknüpft sind.
Das zweitwichtigste Staubecken Südamerikas „La Paloma“ hat ein Stauvolumen von 750 Mio. m³ und eine Oberfläche von 3000 ha. Die Staumauer wurde hauptsächlich aus Kies konstruiert und hat folgende Abmessungen: 910 m Länge, 80 m Höhe.

 

 

 

Staudamm Cogotí:
Der Staudamm Cogotí wurde im Jahr 1939 am Zusammenfluss der Flüsse Pama und Cogoti gebaut. Er besitzt eine Oberfläche von 850 ha und ein Stauvolumen von 150 Mio. m³. Das aufgestaute Wasser wird hauptsächlich zum Bewässern benutzt und bedient eine große Anzahl von Bauernhöfen im Süden des Limarítals.

Staudamm Recoleta:
Recoleta ist der älteste Stausee im Gebiet. Der Bau begann bereits im Jahr 1929 an und endete im Jahr 1934, obwohl der Bau der Kanäle erst im Jahr 1947 abgeschlossen wurde. Er hat ein Stauvolumen von 97 Mio. m³ und deckt eine Oberfläche von 555 ha ab.

 

 

 

 

 

Projekt des Nebelfangs:

Etwa 50 km von La Serena entfernt befindet sich das Dorf Chungungo, dessen Bevölkerung  hauptsächlich vom Fang der Meeresfrüchte und Krebse lebt. Die Nebelbildung an den Küsten wird Camanchaca genannt und bildet sich durch den Einfluss der kalten Meeresströmung des Humboldtstromes. Das im Dorf installierte Netzsystem „El Tofo“ soll das Wasser der Atmosphäre auffangen. Es besteht aus 72 Netzteilen von 4 m Breite und 12 m Länge. Das aufgefangene Wasser speisst ein Becken von 10000 Litern Volumen und versorgt die Familien des Dorfes mit Trinkwasser.

 

 

 

Dieses System könnte in vielen halbtrockenen Gebieten der Erde angewendet werden.

 

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