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VICUÑA UND DAS ELQUITAL

 

 

 

 

 

Vicuña ist die bedeutendste Stadt des Elquitales und befindet sich 62 km östlich von La Serena. Das Stadtbild der hübschen Kleinstadt mit einer Einwohnerzahl von 22000 wird durch alte Lehmhäuser geprägt. Der Platz in der Mitte der Stadt wurde seiner berühmtesten Einwohnerin gewidmet, Gabriela Mistral. Im Jahr 1945 wurde ihr der Nobelpreis für Literatur verliehen. Die Dichterin wurde in Vicuña geboren und zu ihren Ehren wurde ein Museum errichtet, welches über ihr Leben und ihr Schaffen in anschaulicher Weise informiert. In Vicuña sehen wir auch den „Bauerturm“, das Wahrzeichen der Stadt, welcher nach dem deutschen ulmer Vorbild gebaut wurde. Neben dem Museum Gabriela Mistrals befinden sich weitere interessante Museen in der Stadt, die das ganze Jahr über besichtigt werden können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die letzte Ruhestätte Gabriela Mistrals befindet sich in Montegrande 29 km von Vicuña im Tal des Flusses Claro entfernt. In diesem Ort befindet sich darüber hinaus auch ein Museum „Gabriela Mistral“ das die Dichterin von ihrem 2. bis 11. Lebensjahr bewohnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Amateurobservatorium Mamalluca öffnet abends und nachts seinen Besuchern seine Tore, um ihnen die Beobachtung des Sternenhimmels zu ermöglichen. Dieses etwa 5 km von Vicuña entfernt gelegene Planetarium verfügt über ein Teleskop vom Typ Smith Cassegrain mit 12 cm Durchmesser (siehe dazu auch: Fahrt zum Planetarium).

Die Brennerei „Pisco Capel“ befindet sich am Ausgang der Stadt Vicuña und bietet seinen Besuchern täglich Besichtigungen an. In dieser Brennerei hat man auch die Möglichkeit, ausgewählte Spirituosen zu degustieren und käuflich zu erwerben (siehe: Wein und Pisco).

Unweit der Brennerei wurde ein Pilotprojet initiiert in dem die Bewohner mit Solaröfen und Solarkochstellen versorgt werden.

 

 

 

 

 

In Cochiguaz in der Nähe der Andenkette befindet sich das magnetische Zentrum der Erde, welches deshalb auch für mystische Rituale benutzt wird. Mit dem Jahrtausendwechsel hat sich auch ein Wechsel der kosmischen Zeit und damit ein Übergang vom Sternzeichen der Fische zum Sternzeichen des Wassermanns vollzogen. Diese Änderung hatte einen Wechsel von 30° nördlicher auf 30° südliche Breite in die Nähe von Cochiguaz zur Folge. Dieses Geschehen und die magnetischen Energien im Elquital zogen verschiedene esoterische Gruppen an, die sich mit Astrologie, Yoga und Meditation beschäftigen.  

Auch das schöne Wetter lädt Besucher ganzjährig zur Besichtigung ein. Die vorzüglichen Klimabedingungen kommen auch dem Obst- und Gemüseanbau im Gebiet zu Gute. Vor allem durch den Rebenanbau werden ausgezeichnete Trauben für den Export und die Pisco- und Weinproduktion hergestellt.

 

 

 

 

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